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Ich finde, es gibt keine bessere Zeit für ein Fotoshooting, als nach dem Urlaub mit von Sonne und Meersalz gebräunter, gepeelter und gereinigter Haut, Bikini-Figur, tiefenentspannt und einem Koffer voll guter Sommer-Laune. Ein Fotoshooting im Bikini oder Dessous ist aber eine sehr persönliche Angelegenheit. Deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig, sich vorab den Fotografen zu suchen, dem ihr vertrauen und bei dem ihr euch fallen lassen könnt. Wer sich mal fühlen möchte, wie ein Bikini-Model und mal andere Fotos als die herkömmlichen Portraits haben will, sollte sich bei Photo-Kunst von Stefanie Buhle ablichten lassen. Sie habe ich für ein Interview ins Visier genommen und befragt, was ihr vor, während und nach einem solchen Fotoshooting beachten solltet.

Hallo Steffi, du fotografierst selbst, worauf achtest du bei einem Fotoshooting in Lingerie und Bademode?

Ich fotografiere selbst und ohne Assistenz. So entsteht eine angenehme, lockere Atmosphäre, die enorm wichtig ist für ein gutes Shooting. Ich lerne somit die Art meines Models besser kennen und vor allem auch, wie sie sich selbst sieht, was sie gerne an sich mag, etc.

Wie sollten sich deine Models auf ein Shooting vorbereiten?

Bei der Terminvereinbarung bitte ich, vor dem Fotoshooting keine enge Unterwäsche zu tragen, damit Abdrücke vermieden werden. Hier kläre ich auch ab, für welchen Zweck die Fotos sind: privat als Geschenk für den Freund, für sich selbst oder für eine Setcard. Zudem wird vorher vereinbart, ob es sich um ein Indoor- oder ein Outdoor-Shooting handelt. Ich empfehle der Kundin außerdem, ein schönes Tages-Make-Up vorher aufzutragen, es sei denn, es wird ausschließlich der Körper mit Bademode/Unterwäsche fotografiert – für eine Kampagne beispielsweise.

Was sollten Frauen grundsätzlich beachten?

Irgendwelche Öle auf der Haut müssen nicht sein. Das kann unnötige Reflexionen hervorrufen. Je nach Bedarf verwende ich ein Bronze-Puder dafür vor Ort – wenn überhaupt.

Kannst du schildern, wie so ein Fotoshooting abläuft?

Dem Shooting geht erst einmal ein Gespräch voraus und ich schaue mir zusammen mit dem Model/Kundin die mitgebrachten Bikinischätze durch. Mir ist das sehr wichtig – ich arbeite nicht wie am Fließband ;-)! Dann beginne ich mit dem „Lieblings-Bikini“ oder der „Lieblings-Unterwäsche“. Wer nicht gleich im Bikini fotografiert werden will, der schnappt sich ein schickes Strandtuch oder einen Pareo für die ersten Aufnahmen. Ich arbeite gerne mit einem Ventilator, um eine leichte Meer-Brise in den Haaren zu simulieren. Die Kundin bekommt zum Schluss eine Auswahl an Fotos inklusive einer natürlichen Beauty-Retusche.

Welche Posen sind besonders vorteilhaft?

So individuell, wie wir Frauen sind, sind natürlich auch die Posen. Grundsätzlich ist Körperspannung das A und O. Die Perspektive wird von mir gewählt. Wenn die Beine versetzt aufgestellt werden, wirken sie länger. Ein leichtes Hohlkreuz, Schultern runter und eine aufrechte, stolze Haltung wirkt auf den Fotos am besten.

Welche Dessous oder Bademode sollte man zum Fotoshooting mitnehmen?

Bei einfarbigen Teilen kommt der Typ besser zur Geltung, gemusterte Teile lenken ab. Bei kurvigen Frauen rate ich stattdessen zu auffälligen Mustern und schwarzer Farbe, da beides kaschiert.

Vielen Dank für das Interview, Steffi. Langsam bereue ich es, dass ich mich nicht selbst für das Shooting als Model zur Verfügung gestellt habe. Aber vielleicht dann ein andermal. 😉

Steffi hat langjährige Erfahrung im People-Bereich und hat ein eigenes Studio in München (Photo-Kunst Stefanie Buhle bei Facebook). Auch mein Model hat sich sehr wohl bei ihr gefühlt. Übrigens: Bei den Fotos wurde keine Bodyretusche benutzt!

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